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Falsche Wohnflächenangaben – unwissenden Privatverkäufern drohen hohe Schadensersatzforderungen

Mühlhausen, 6. September 2016. Viele private Verkäufer glauben, den Immobilienverkauf angesichts des Zinsniveaus und der hohen Nachfrage ohne Experten realisieren zu können. Doch auf professionelle Hilfe eines Fachmanns zu verzichten, kann den Privatverkäufer teuer zu stehen kommen. Der geprüfte und zertifizierte Sachverständige für Immobilienbewertung Herr Leslie Rosdelski aus Mühlhausen zeigt die Risiken und gibt wertvolle Experten-Tipps.

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Immobilien in Stadtnähe am gefragtesten

Die Entfernung zum Arbeitsort ist entscheidend beim Kauf einer Immobilie. Die Mehrheit der Deutschen sucht deshalb ein Objekt in der Stadt bzw. in Stadtnähe. Immobilien auf dem Land sind zwar deutlich günstiger als in der Stadt, aber kaum gefragt.

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Erneuerbare Energien in fertig gestellten Wohngebäuden

In 61,5 % der im Jahr 2015 fertig gestellten knapp 106 000 Wohngebäuden wurden Heizanlagen installiert, die erneuerbare Energien verwenden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die erneuerbaren Energien somit auf Platz 2 der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5 % der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde.

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Thüringen erhöht Grunderwerbsteuer 2017

Der Thüringer Landtag hat am 18. Dezember 2015 beschlossen, die Grunderwerbsteuer des Landes ab 1. Januar 2017 von 5 Prozent auf 6,5 Prozent vom Kaufpreis zu erhöhen. Zuletzt hatte Thüringen die Grunderwerbsteuer in 2011 auf 5 Prozent erhöht. Damit ist Thüringen neben Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein Spitzenreiter im Ländervergleich.

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Neue Regelung bei der Erbschaftssteuer

Im Rahmen von Erbschaften und Schenkungen wird in Deutschland Jahr für Jahr ein großes Immobilienvermögen auf die Nachkommen übertragen. Der Staat hat diese Eigentumsübertragungen als lukrative Geldquelle entdeckt und bittet die Erben und Beschenkten über die Erbschaftssteuer bzw. Schenkungssteuer zur Kasse.

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Wertminderung durch Nießbrauch im Zugewinnausgleich

Erst 2006 hatte der Bundesgerichtshof (BGH) seine seit 1990 geltende Rechtsprechung zur pragmatischen Berücksichtigung von Belastungen durch Nießbrauch bzw. Wohnungsrecht im Zugewinnausgleich ausdrücklich aufgegeben. Nun kehrt der BGH für den Fall von sinkenden Belastungen zu seiner alten Rechtsprechung zurück.

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Keine Verjährung bei Straßenerschließung

Düsseldorfer Verwaltungsgericht entscheidet: Anwohner müssen Erschließungsgebühren für 80 Jahre alte Straße zahlen. Die Düsseldorfer Straße „Auf’m Rott“ existiert rund 80 Jahren. 1937 wurde die Fahrbahn aufgetragen. Jahrzehnte später werden die Anwohner für die Erschließung zur Kasse geben, ganz so, als wenn sie in ein Neubaugebiet gezogen wären.

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