Marktinformation

Bundesbank – Marktteilnehmer schauen zu sehr in den Rückspiegel

Die Bundesbank geht in ihrem am 21. November 2019 veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht weiterhin davon aus, dass Wohnimmobilien in Deutschland in städtischen Gebieten zwischen 15 % und 30 % überbewertet sind. Die Marktteilnehmer würden davon ausgehen, dass die Wohnimmobilienpreise weiter steigen. Die Bundesbank befürchtet, dass die Marktteilnehmer zu sehr „in den Rückspiegel“ schauen und den Trend der Vergangenheit zu optimistisch in die Zukunft fortschreiben.

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Bankenpaket: EU-Finanzminister einigen sich auf Reformen

Die europäischen Finanzminister haben sich Anfang Dezember 2018 auf ein umfassendes Paket von Reformen geeinigt, mit dem die Risiken im europäischen Bankensektor gesenkt werden sollen. Das Reformpaket soll den Regulierungsrahmen für die Finanzmärkte weiter vervollständigen, der als Konsequenz aus der Finanzkrise 2007 / 2008 in den vergangenen Jahren geschaffen wurde. Basierend auf den Vorschlägen, welche die EU-Kommission dazu im November 2016 vorgelegt hatte, war in den vergangenen Monaten ein Kompromiss erarbeitet worden. Der Rat und das Europäische Parlament werden voraussichtlich Anfang 2019 über das Paket entscheiden.

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Deutscher Mieterbund legt neuen Betriebskostenspiegel für Deutschland vor

Mieter müssen in Deutschland im Durchschnitt 2,19 € / m² / Monat für Betriebskosten zahlen. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, kann die sogenannte „zweite Miete“ bis zu 2,79 € / m² / Monat betragen. Das sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2016 vorlegt.

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Bundesbank: Wohnimmobilien in Großstädten 35 Prozent überbewertet

Laut Bundesbank betragen die Preisübertreibungen bei Wohnimmobilien in den Städten insgesamt im Jahr 2017 zwischen 15 und 30 Prozent. In Großstädten, in denen bereits zuvor beträchtliche Überbewertungen gemessen wurden, dürften die Preisabweichungen – laut Bundesbank – nochmals zugenommen haben und mittlerweile bei 35 Prozent liegen.

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Baufertigstellungen von Wohnungen im Jahr 2016: + 12,1 % gegenüber Vorjahr

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 277 700 Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 12,1 % oder 30 000 fertig gestellte Wohnungen mehr als im Vorjahr. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit weiter fort. Eine höhere Zahl an fertig gestellten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (278 000).

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Immobilienkäufer weichen immer häufiger auf das Umland aus

Die Großstädte in Deutschland platzen bereits heute aus allen Nähten. Folge dessen: Immobilienkäufer konzentrieren sich bei der Suche nach Wohneigentum auf das Umland der Großstädte. Mancherorts stieg die Nachfrage in den letzten fünf Jahren sogar um über 300 Prozent – Eine hohe Zahl im Vergleich zu den Prozentzahlen in den Städten selber.

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